
Geboren 24. Mai 1925 · Västerås, Västmanlands län, Sweden
Mai Elisabeth Zetterling war eine schwedische Schauspielerin und Filmregisseurin. Sie begann ihre Regiekarriere Anfang der 1960er-Jahre mit politischen Dokumentarfilmen und dem Kurzfilm „The War Game“ (1962), der für einen BAFTA-Award nominiert und in Venedig mit dem Silbernen Löwen ausgezeichnet wurde. Ihr erster Spielfilm „Älskande par“ (1964, „Liebende Paare“), basierend auf den Romanen von Agnes von Krusenstjerna, wurde aufgrund seiner expliziten Sexualität und Nacktheit bei den Filmfestspielen von Cannes verboten. In dem Film „The Girls“, der mit einer schwedischen Starbesetzung, darunter Bibi Andersson und Harriet Andersson, aufwartete, wurde die Befreiung der Frau (oder deren Fehlen) in einer von Männern kontrollierten Gesellschaft thematisiert.

Minns ni?
1993

Großvaters Reise
1993

Hexen hexen
1990

Geheimprotokoll
1990

Mon cœur est rouge
1977

Vi har många namn
1976

Olympiade München 1972
1973

One Pair of Eyes
1967

Lianbron
1965

The Man Who Finally Died
1963

The Bay of St. Michel
1963

Die Nächte mit Nancy
1962

Lieben kann man nur zu zweit
1962

Offbeat
1961

Geheimauftrag für John Drake
1960

Piccadilly Third Stop
1960

Faces in the Dark
1960

Interpol Calling
1959

The Third Man
1959

Der Tod hat Verspätung
1959

Lek på regnbågen
1958

The Master Builder
1958

Die Angst hat tausend Namen
1957

Armchair Theatre
1956

Ett dockhem
1956

Kennwort - Berlin-Tempelhof
1955

Die Lachbombe
1954

Zum Tanzen geboren
1954

Sekunden der Verzweiflung
1953

Der Würger kommt um Mitternacht
1952

Tall Headlines
1952

Verbrechen ohne Schuld
1951

Hell Is Sold Out
1951

The Lost People
1949

The Romantic Age
1949

Studio One
1948

Musik im Dunkeln
1948

Quartett
1948

Portrait from Life
1948

Frieda
1947

Iris och löjtnantshjärta
1946

Driver dagg faller regn
1946

Prins Gustaf
1944

Die Hörige
1944

Jag dräpte
1943

Lasse-Maja
1941