
Geboren 16. Sept. 1925 · Itta Bena, Mississippi, USA
B. B. King, eigentl. Riley Benjamin King (* 16. September 1925 in Berclair, Leflore County, Mississippi; † 14. Mai 2015 in Las Vegas, Nevada), war einer der einflussreichsten Blues-Gitarristen und -Sänger. Er gilt als einer der „drei Kings des elektrischen Blues“, neben Albert King und Freddie King. Er beeinflusste Generationen von Rock- und Bluesmusikern. Seine Schallplatten wurden mit insgesamt 15 Grammys ausgezeichnet. Das „B. B.“ in seinem Namen steht für Blues Boy, was wiederum eine Verkürzung von Beale Street Blues Boy ist, seinem Pseudonym als Moderator beim Radiosender WDIA.

B.B. King: On the Road
2018

Monochrome: Black, White & Blue
2017

Antone's: Home of the Blues
2004

B.B. King: Live By Request
2003

The Jazz Channel Presents B.B. King
2000

Blues Masters
1999

Blues Brothers 2000
1998

TFI Friday
1996

Baywatch Nights
1995

B.B. King: Blues Summit
1995

Ein Hauch von Himmel
1994

New York Undercover
1994

Vier himmlische Freunde
1993

The Tonight Show with Jay Leno
1992

Teech
1991

Der Prinz von Bel-Air
1990

Booker
1989

Legends of Rock 'n' Roll
1989

Eine schrecklich nette Familie
1987

Amazonen auf dem Mond
1987

Spione wie wir
1985

Die Bill Cosby Show
1984

Sanford and Son
1972

B.B. King: Live at the Woodlands